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Junges Theater, Premiere | Fr 8., Sa 9. + So 10.12., 20h + Zusatzvorstellung So 10.12., 14h
Das SOAP ding // Folge 3
Mysteriöses trägt sich zu. Nun ist nicht nur Rabea Sontner tot, sondern auch noch Dino Bellini, der Dönerladen-Besitzer. Das Misstrauen unter den Hausbewohnern steigt. Fallen zwei Menschen einfach so tot um? Oder gibt es einen Mörder in ihrer Mitte?
TANZHIGHLIGHT IM DEZEMBER // Sa. 16.12., 20h
BALABALA
Ende November war CRY JAIOLO ein spektakuläres Tanz-Erlebnis bei uns – und Grund für uns, mehr vom indonesischen Shooting-Star sehen zu wollen. BALABALA ist eine mindestens so faszinierende Choreografie wie die ozeanische Hymne. Einmal mehr taucht Supriyanto tief in die Tradition des Inselreichs, um von der Gegenwart zu erzählen. Hier entdeckt der Gründer der Compagnie EkosDance die Kampfkunst Pencak Silat neu, die er selbst vom Großvater gelernt hat. Außerdem Kriegstänze wie Cakalel und Soya-Soya. Die sind seit Jahrhunderten eigentlich den Männern vorbehalten. Werden bei Supriyanto aber von fünf jungen Tänzerinnen aus Jailolo performt.
Mi 13.12., 20h | Konzert
Peter Finger, Biber Herrmann, Ernie Rissmann, Sascha Oeing
Der Gitarrengipfel ist längst nicht mehr nur Musikereignis. Sondern spielt schon in seiner eigenen Sphäre. Im Dezember verwandelt sich das Pumpenhaus einmal mehr ins Pantheon der Saiten-Virtuosen und Akustik-Aficionados. Ein echtes Gipfeltreffen!
So 17. – Sa 23.12., Di 26. + Mi 27.12., 20h + Di 26.12., 15h | Theater
Der Messias
O sehet, die Welt ist ein schrecklich humorloser Ort geworden. Überall nur Sorgengesichter, als wäre die letzte Glühweinquelle versiegt. Aber fürchtet euch nicht. Dagegen haben wir wieder ein Mittel nach dem Ausfall der vorweihnachtlichen Schadenfreude letztes Jahr: „Der Messias“ ist das Manna unter den Chaos-Komödien, der himmlischste Witz auf Kosten des Evangeliums.
Fr 29.12., 19.30h | Show
AFRICA EXTRAVAGANZA
Sounds und Beats? Check. Comedy? Check. Mode? Noch mal check. AfroBase ist eine junge Plattform für Künstlerinnen und Künstler, die sich zeigen wollen. Die Herkunft spielt keine Rolle, hier schaut niemand auf den Pass. Bloß aufs Talent. Für die zweite Ausgabe dieser ganz und gar nicht castingmäßigen Show kommen vielfältige Menschen mit Star-Qualitäten zusammen.
Mi 16.05., Einlass 19h / Beginn 20.00h | Konzert
konzerte dieser art #2
Traurigsein kann jeder. Weltschmerz in leuchtende Melodien packen und so hell besingen, dass es einem das Herz abwechselnd zuschnürt und aufsprengt, das kann keiner wie Scott Matthew. Der Australier mit Wahlheimat New York komponiert die schönsten melancholischen Songs der Welt. Sweet sadness, happy depression.